1456983_983022048382912_1403640041_nNeurolinguistisches Programmieren ist die Kunst der gelungenen Kommunikation.

NLP ist aus der Forschungsarbeit amerikanischer Wissenschaftler (Richard Bandler und John Grinder, Frank Pucelik, u.a.) entstanden, die in den 70er Jahren bedeutende Therapeuten bei ihrer Arbeit beobachtet haben. Anfang der 80er Jahre haben Thies Stahl und andere NLP nach Deutschland gebracht.

NLP ist nun aus den verschiedenen Therapien entstanden, man könnte auch sagen: geklaut.

Die Fragestellung war immer: „Was genau hilft?“ Und so ist NLP keinem Dogma verpflichtet, denn es wächst mit jedem Tag. Alles was hilft, wird gerne hinzugenommen.

NLP-BeraterInnen sind nur dazu da, den Prozess des Nachdenkens in eine Struktur zu führen, die es den Klienten ermöglicht, in einer guten Verfassung zu bleiben. Sie leiten die Patienten anhand von Formaten und Strategien durch den Dschungel der zwischen Problem und Lösung wächst. Dadurch, dass die Berater sich nicht in den Inhalt verstricken, können sie die Arbeit ruhig Ihren Klienten überlassen. Sie werden sich nicht von den Problemen fangen lassen, ja sie müssen das Problem der Patienten nicht einmal kennen. NLP-Berater kennen den Weg, wie man durch den Dschungel kommt, und sie sind geniale Beobachter, die schon merken, wenn die Verfassung und Stimmung des Patienten nicht mehr optimal ist. NLP-ler beobachten die „Physiologie“ des Klienten. Das bedeutet sie achten auf die Haltung, die Gesichtszüge, die Stimme, die Atmung, die Augen … der Klienten. Jeder kennt bei Bekannten die Anzeichen, wenn es ihnen nicht gut geht und kann das differenzieren von guten Zuständen.

Was verbirgt sich hinter den Buchstaben NLP?

N steht für: Neurologie.  Damit sind unsere Sinnesleistungen (Sehen, Hören, Fühlen, Riechen und Schmecken) als unsere Zugangswege zur Welt gemeint, die uns unsere innere Realität vermitteln. Man spricht im NLP über die fünf Sinnes-Modalitäten VAKOG, also die Unterscheidung, ob es sich um visuelle, auditive, kinästhetische, olfaktorische oder gustatorische Wahrnehmungen handelt

L steht für: Linguistik. Damit ist unsere Sprache, mittels derer wir Erfahrungen verschlüsseln, zu seelischen Landkarten verdichten und uns mit unseren Mitmenschen verbinden, gemeint.

P steht für: Programmieren. Damit ist der Lernprozess durch sinnvoll aufeinander aufbauende Erfahrungen gemeint, die uns in die Lage versetzen, Alternativen zu unserem bisherigen Verhalten zu entwickeln und uns zu positiven Ergebnissen verhelfen.

INHALTE DER AUSBILDUNG ZUM NLP- PRACTITIONER:

  • Was ist NLP? Grundannahmen und Prinzipien – Einsatz und Nutzen
  • Training der Sinneswahrnehmungen – VAKOG-System
  • Augenmuster
  • Rapport, Pacing, Leading
  • Ressourcen, Ankern,
  • META-Modell der Sprache
  • Reframing, Six-Step
  • Ziele – entwickeln und realisieren
  • Hypnose/Trance – Arbeit mit dem Unbewussten,
  • Ebenen der hypnotischen Kommunikation
  • Milton-Modell
  • Systemisches Arbeit
  • Integrative Aufstellungsarbeit mit Figuren und Symbolen
  • Inneres Team, Parts Party
  • Strategiearbeit
  • Logische Ebenen – Die innere Hierarchie
  • Veränderungsarbeit mit Submodalitäten
  • Modeling
  • U.a

UMFANG:

Sechs Wochenenden (jeweils Freitags von 18-22.00 Uhr und Samstags und Sonntags jeweils von 10-19 Uhr)​ und ein Praxistag in Wuppertal Tag 10-18 Uhr.

ORTE:

Wuppertal

Witten

Winterberg

Bühl (bei Karlsruhe) 

6 Wochenenden (jeweils Freitags von 18 – 22 Uhr und Samstags und Sonntags jeweils von 10 – 19 Uhr)

Plus 1 Praxistag

TERMINE:

NLP Practitioner in Wuppertal 1/2018

  1. 19. – 21.01.2018
  2. 16. – 18.02.2018
  3. 09. – 11.03.2018
  4. 20. – 22.04.2018
  5. 11. – 13.05.2018
  6. 22. – 24.06.2018

INVESTITION:

  • 1980,- Euro zzgl. 29,- Euro für das Verbandssiegel
    Wir empfehlen dringend, eine Seminarrücktrittsversicherung abzuschließen.

nlp-pr

Unser Flyer zum Download:

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